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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Grund dafür sind einerseits anhaltende Verletzungsprobleme (Marcel Risse, Timo Horn); andererseits aber auch Trainingsrückstand bei einigen Rekonvaleszenten (Bittencourt, Lehmann).  <p> Folglich sind die Beteuerungen glaubhaft, dass sich sein jetziger Verein auch weiterhin für nichts anderes als den Klassenerhalt interessiert — wenngleich es das Saisonziel in diesem Fall möglicherweise doch schon bald ein kleines bisschen nach oben zu korrigieren gilt.  <p>  Immerhin stellt sich der aktuelle Trend mittlerweile als stabil genug heraus, um den Gastgebern auch in den kommenden Wochen eine Fortsetzung der Aufholjagd zu prognostizieren — während gejagten Klubs wie der Hertha und Hoffenheim allmählich die Luft auszugehend droht. <p> In ihrer besten Phase der letzten Spielzeit fegten die Norddeutschen im Frühjahr sogar über den angehenden deutschen Vizemeister hinweg; der an der Weser herausgezauberte 3:0-Erfolg stellte das Tabellenbild gründlich auf den Kopf. <p>  Der Karnevalsverein hat zudem nur eines seiner letzten zehn Liga-Auswärtsspiele verloren und ist gewiss nicht mehr zum Kreis der unmittelbaren Abstiegskandidaten zu zählen.  </pre>


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<pre>Sechs Mal standen sich Nürnberg und Leipzig bislang gegenüber (1 x Bundesliga, 5 x Liga). Durchgesetzt hatte sich dabei stets das Heimteam.  <p> Obwohl sich Schalke zuletzt mit nur einer Niederlage aus den jüngsten sechs Pflichtspielen merklich stabilisierte, kommt die Mannschaft in der Bundesliga einfach nicht vom Fleck.  <p>  Darüber hinaus möchten die Ingolstädter ihre magere Auswärtsbilanz von lediglich drei Saisonsiegen zum Ende der Runde noch etwas aufhübschen. Der bislang letzte Auswärtsdreier der Schanzer liegt bereits rund acht Monate zurück. Damals gab es einen 1:0-Erfolg bei Werder Bremen zu bejubeln. <p> „Das Ergebnis ist schon sehr ärgerlich und kurios. Wenn man sieht, dass Schalke sich sehr wenig erspielt hat, ist das sehr bitter für uns. Aber so ist Fußball.“ <p>  Nachdem es für die Frankfurter jedoch nicht einmal gegen die mental sichtlich angeschlagenen Niedersachsen zu etwas Zählbarem reichte, steuert das Team nach unserer festen Überzeugung mehr denn je auf eine rabenschwarze Zukunft zu.  </pre> 


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<pre> Auch im Vorjahr musste Gladbach gegen einen Top-Klub (Borussia Dortmund) ran, die 0:4-Klatsche war der Anfang vom Ende Lucien Favres bei den Borussen. Es folgten vier weitere Niederlagen in Serie, erst mit Andre Schubert kehrte der Erfolg wieder zurück.  <p> Die betretenen Mienen nach dem Abpfiff waren somit wohl bereits ersten Anflügen von Überheblichkeit geschuldet; spätestens nach dem Führungstreffer von Zuber hatten die meisten Spieler den Dreier schon gedanklich auf dem Punktekonto gutgeschrieben.  <p>  Zum Vergleich: Spiele, in denen Bayer Leverkusen zugange ist, versprechen besonders zahlreichen Torjubel. Die Partien der Werkself schlagen mit durchschnittlich 3,8 Toren pro Spiel zu Buche. <p>  Bei meiner Risiko-Kombi komme ich zunächst noch einmal auf den auch in dieser Saison zumindest schon sporadisch aufblitzenden Torhunger der Leipziger Bullen zurück. <p>  Geht es allein nach der Tabelle, dann wird in der großen Konferenz am vorletzten Bundesliga-Spieltag im Gladbacher Borussia-Park der schönste Ball gespielt: Immerhin nehmen die auf Rang 4 platzierten Fohlen den frischgebackenen Champions-League-Teilnehmer aus Leverkusen in Empfang.  </pre>


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<pre> Brisantes Duell zweier Überraschungsteams! Zum Auftakt der Rückrunde hat am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) RasenBallsport Leipzig die TSG 1899 Hoffenheim zu Gast. Während manch Fußballtraditionalist mit dieser Paarung keine Freude haben wird, können sich die Fans auf ein spannendes Aufeinandertreffen zweiter Top-Teams freuen.  <p> Sollte es am Samstag demnach erneut derart torarm zugehen, bieten Buchmacher wie Happybet hierzu einträgliche Quoten von momentan 2.30 an.   <p> für eine ähnlich engagierte Leistung wurde das Team zwischenzeitlich nur gegen die TSG Hoffenheim mit einem besonders unvermuteten Sieg belohnt. Unter dem Strich konnten die Freiburger jedoch bei all diesen Auftritten deutlich machen, dass der eingeschlagene Weg unzweifelhaft der richtige ist. <p>  Eine Vorhersage ist insofern schwierig, als dass die Wölfe am Samstag sehr schwer auszurechnen sind. Nach nur neun Spieltagen wurde Mark van Bommel entlassen, Florian Kohfeldt soll die Saison der Niedersachsen nun retten. Trotz der Pleitenserie befindet sich der VfL auf Rang neun und hat einen verhältnismäßig geringen Rückstand auf die Champions League-Plätze.  <p> Bei den jüngsten drei Gastspielen auf Schalke schoss der FCB stets Siege mit mindestens zwei Toren Vorsprung heraus — und machte sich damit bei den Verfechtern der Handciapwette beliebt.  </pre>


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<pre> Zum einen wären da die Verletzungssorgen um Thiago (Muskelprobleme im Oberschenkel) und Jerome Boateng, der am 20. Dezember an der Sehne des rechten Brustmuskels operiert wurde. Beide werden den Bayern frühestens Ende Februar wieder zu Verfügung stehen.  <p> Auch die letzten direkten Begegnungen zeigen: zwar trafen in neun der letzten zehn Duelle stets beide Teams, jedoch kam es nur zwei Mal vor, dass ein Team mehr als zwei Tore erzielte — Freiburg im April 2013 (3:1) sowie Hannover im Mai 2014 (3:2).  <p>  – Zumindest Manager Stefan Reuter ist optimistisch, dass sich auch nach der dritten schweren Verletzung noch immer brauchbares Personal auftreiben lässt. <p>  In den jüngsten fünf Aufeinandertreffen zwischen Mainz und Hoffenheim fielen nicht weniger als 23 Treffer, was einem Schnitt von 4,6 Toren pro Spiel entspricht.  <p> Die Bundesliga startet endlich wieder und für Borussia Mönchengladbach geht es gleich von null auf hundert. Denn am Spieltag wartet am Samstag (18:30 Uhr) mit Bayer Leverkusen gleich ein ganz besonders schwieriger Gegner.  </pre>


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