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<pre>Somit sorgte der BVB für die ligaweit im Schnitt deutlich jüngste Startelf in dieser Bundesliga-Saison (22,9 Jahre). Und: Es war die drittjüngste BVB-Elf der Klubgeschichte. Tuchel: „Hätte nicht gedacht, dass wir so früh in der Saison so jung spielen werden.“  <p> Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann klagte danach: „Frankfurt hat mit Mann und Maus verteidigt. Gegen einen Gegner, der mit neun Mann am Strafraum verteidigt, ist es immer schwer, sich Chancen herauszuspielen. Aber letztlich haben wir noch einen Punkt geholt.“  <p>  Schon nach zwei Minuten gingen sie durch Maximilian Philipp mit 1:0 in Führung — es war der erste Liga-Treffer für den Neuzugang aus Freiburg. Mit dem Treffer zum 5:0 stellte er dann auch den Endstand her. <p> Von ihren letzten sechs Abstechern in den Berliner Westen kehrten die Rheinländer stolze fünf Mal mit etwas Zählbarem im Gepäck nach Hause zurück — und drei der jüngsten vier Auswärtsspiele hatten die Leverkusener gleich ganz für sich entschieden. <p>  Dabei ist es im Falle von RB auf die etwas zu schaumgebremste Offensive zurückzuführen, dass — ebenso wie für die punktgleiche Hertha — aktuell „nur“ ein Europa-League-Startplatz zu Buche schlägt.  </pre>


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<pre>für Erfolgscoach Julian Nagelsmann, unter dem Hoffenheim in zwölf Begegnungen sage und schreibe 23 Punkte einheimste, ist das aber nicht genug. Der 28-Jährige will erst dann Entwarnung geben, sobald der Klassenerhalt auch rechnerisch im Trockenen ist.  <p> „Der Raum, in dem wir die Gegner anlaufen, verschiebt sich um 15 bis 20 Meter nach hinten“, gab Ingolstadt-Kapitän Marvin Matip Einblick in die neue Taktik der Schanzer. „Es ist der richtige Weg in einer Phase, in der wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.“  <p>  „Wir sind natürlich sehr enttäuscht, weil wir das Spiel nicht hätten verlieren müssen. Ich verliere sehr ungern. Ausschlaggebend war die eine Situation. Wir haben uns vor dem Gegentor taktisch nicht gut verhalten“, so Frankfurt-Trainer Kovac auf der Vereins-Homepage zur Partie. <p> Die zahlreichen starken Auftritte der vergangenen Wochen haben gleichwohl schon zur Genüge die prinzipielle Ersetzbarkeit eines jeden Leistungsträgers demonstriert; entsprechend wird vom verbliebenen Rest sicherlich auch dieses Mal nur umso tatendurstiger in die Hände gespuckt. <p>  Mit dem Toreschießen tat sich jedoch auch der nunmehrige Gegner schwer. Obwohl quasi in jedem Spiel zahlreiche gute Möglichkeiten herausgespielt wurden, konnten diese von den Leverkusenern einfach nicht oft genug genutzt werden.  </pre> 


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<pre> Führt man sich die jüngsten Darbietungen der Rautenträger vor Augen, ist die „Gefahr“ eines solchen Erfolges aber wohl tatsächlich nur theoretischer Natur: Bereits nach vier Spieltagen macht der Verein den Eindruck, vom Verlauf der Spielzeit gezeichnet zu sein.  <p> Aus taktischer Sicht haben die Hoffenheimer somit zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt einen Rückschlag im Kampf um den dritten Platz erlitten: Schon am 3Spieltag wird dem BVB vor heimischer Kulisse die Möglichkeit geboten, im direkten Duell geklärte Verhältnisse herbeizuführen.  <p>  Noch erfolgloser gingen die Adlerträger zu Werke, die im entsprechenden Zeitraum gleich gänzlich ohne jedes Erfolgserlebnis geblieben sind. Infolge dieser Durststrecke rutschten die Hessen in der Rückrundentabelle mittlerweile auf einen Abstiegsplatz ab. <p>  Dass die mutmaßlich längere Zwangspause des Stürmers gegen die 05er ganz besonders schmerzt, ist auf eine gleichfalls gute Serie der Gäste zurückzuführen, die mittlerweile seit immerhin vier Ligaspielen ungeschlagen sind. <p>  Auf diese Erfahrung kann die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking — und natürlich auch er selbst — liebend gerne verzichten. Vielmehr soll die Serie ohne Niederlage auch in der Hauptstadt ihre Fortsetzung finden.  </pre>


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<pre> Der große Vorteil der Münchner heißt auch diesmal Allianz Arena. Denn in der Heimstätte gab es in den vergangenen fünf Heimpartien gegen die Ruhrpottler nicht nur immer mehr als 3,5 Tore, sondern auch immer einen Heimsieg. Der letzte Liga-Sieg des BVB in München geht auf den 1April 2014 zurück, als Jürgen Klopp auf Pep Guardiola traf (3:0).  <p> Mit fünf Siegen und sieben Unentschieden befindet sich 1899 mitten im Kampf um die Startplätze im Europapokal. Nach dem ersten Dutzend an Spieltagen belegten die Sinsheimer Rang sechs und liegen damit vor Top-Klubs wie beispielsweise dem BVB.   <p> Nach dem Aufeinandertreffen in der Hinrunde und dem Achtelfinal-Duell im DFB-Pokal stehen sich Hannover 96 und der VfL Wolfsburg am 20. Spieltag bereits zum dritten Mal in dieser Saison gegenüber. <p>  In der Offensive hakt es besonders, daran konnte auch Walpurgis noch nichts ändern. In den drei Partien unter der Ã„gide des Neo-Trainers hat es nur für jeweils einen Treffer gereicht.  <p> Das ist kein unerfüllbarer Wunsch für das nächste Spiel, schließlich lag der VfL in den bisherigen neun Auswärtsspielen nur zwei Mal in Front — beim 1:0-Sieg in Frankfurt (Spieltag) und beim 1:2-in Augsburg (Spieltag 13).  </pre>


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<pre> Über weite Strecken schien auch das Relegations-Hinspiel an die in der zweiten Halbzeit klar beherrschte Angelegenheit gegen die Geißböcke anzuknüpfen; mit ungewohnter Spielfreude wurde vom VfL vom Start weg die frühzeitige Vorentscheidung anvisiert.  <p> für die erhofften Verstärkungen macht sich der Verein aber freilich nur dann so richtig interessant, sofern dieser Umweg vermieden werden kann: Angesichts der fehlenden Planungssicherheit mutet der aktuell in Besitz genommene vierte Tabellenplatz nicht als besonders reizvoll an.  <p>  Schon in der letzten Saison brauchte Dortmund lange, um das beste Heimteam der Liga zu werden, die ersten drei Siege brachten damals „nur“ ein 1:0. Aus genau diesem Grund würde ich behaupten, dass hier das Unter 3,5 Treffer angebracht ist. <p>  Wolfsburg spielt eine durchwachsene Saison, klammert sich aber noch an die Hoffnung Conference-League-Platz, darauf fehlen zwei Punkte. Zuletzt klappte es mit zwei Siegen und einem Remis wieder besser, nur eine der letzten neun Partien wurde verloren (4S, 4U). Im Herbst schlug der VfL die Borussen erstmals seit dem DFB-Pokal-Finale 2015, bis zum Hinspiel gelang nur mehr ein Punkt aus 14 Bundesliga-Spielen. Daheim war der BVB aber erst 58 Minuten in Rückstand – Liga-Topwert!  <p> Die Bayern haben in Berlin die große Chance, vorzeitig die Meisterschaft zu fixieren. Allerdings stellen sich dabei zwei Fragen: Wie viel Substanz kostet das DFB-Pokal-Halbfinale gegen Werder Bremen am Dienstag? Wie groß sind die Gedanken bereits an das Champions-League-Halbfinale bei Atletico Madrid in der kommenden Woche?  </pre>


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